Fachmitteilungen

Der ASIP erarbeitet regelmässig Stellungnahmen zu aktuellen Themen rund um die berufliche Vorsorge. Sie können alle Stellungnahmen gegen eine Kostenbeteiligung herunterladen.


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Nr. 64 / 06. Oktober 2006 - Wahrnehmung der Führungsverantwortung mit Umfrage

Loyalität in der Vermögensverwaltung: Verhaltenskodex in der beruflichen Vorsorge - Unterstellung!

Umfrage am Ende der Mitteilung beachten (Antwort bitte bis spätestens Freitag. 27.10.2006)

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Nr. 63 / 12. April 2006 - Klarstellungen zum Dritten Verordnungspaket (BVG Revision) aus Optik des ASIP

Kritische Stellungnahme zu einigen Aussagen in den BSV Mitteilungen Nr. 91 und 88.

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Nr. 62 / 17. Januar 2006 - Eckwerte der beruflichen Vorsorge (2006)

Wichtige Kennzahlen

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Nr. 61 / Dezember 2005 - Umsetzung der Einkaufsbestimmungen ab 1.1.2006

Gemäss den ab 1.1.2006 massgebenden Gesetzes- und Verordnungsbestimmungen (insbesondere Art. 79b BVG und Art. 60 a, b und d BVV 2) haben die Vorsorgeeinrichtungen im Rahmen der Abwicklung eines Einkaufs neu gewisse Regeln zu beachten:

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Nr. 61 (Beilage) / Dezember 2005 - Musterformular betr. Einkauf in die Vorsorgeeinrichtung

Erklärung / Bestätigung

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Nr. 60 / September 2005 - Aspekte der Teilliquidation

Wir haben bereits in Fachmitteilung Nr. 57 Fragen zur Teilliquidation (Artikel 53 b - d BVG in Verbindung mit Art. 27g und h BVV 2) behandelt. Nachfolgend stehen die Vermögensübertragung sowie die Durchführung der Teilliquidation im Zentrum.

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Nr. 59 / 29. August 2005 - Festsetzung des zumutbarerweise noch erzielbaren Erwerbseinkommens; Ersatzeinkommen

Gemäss Art. 24 Abs. 2 Satz BVV2 kann seit 1. Januar 2005 Bezügern von Invalidenleistungen im Rahmen einer vorzunehmenden Überentschädigungsberechnung neu das zumutbarerweise noch erzielbare Resterwerbseinkommen angerechnet werden. In der Praxis stellten sich zwischenzeitlich bereits Fragen, wie dieser Resterwerb zu berechnen sei.

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Nr. 58 / 16. Dezember 2004 – Wohneigentum: Spätest mögliche Geltendmachung eines Vorbezugs zugunsten von selbstgenutztem Wohneigentum

Wir haben in Fachmitteilung Nr. 50 darauf hingewiesen, dass verschiedene kantonale Steuerbehörden und auch das Bundesamt für Sozialversicherung der Auffassung sind, dass die Dreijahresfrist für einen Vorbezug (Art. 30c Abs. 1 BVG) vom Zeitpunkt des reglementarisch frühestmöglichen Rücktrittsalters an zu rechnen ist (Meinung des EVG). Es gibt jedoch zahlreiche Vorsorgeeinrichtungen (VE), die auf diese Dreijahresfrist ganz oder teilweise verzichten oder diese vom Rücktrittsalter anrechnen, in welchem eine versicherte Person effektiv in den Ruhestand treten will.

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Nr. 57 / 16. Dezember 2003 – Teilliquidation

Gesetzliche Grundlagen
Der Gesetzgeber hat neue Bestimmungen zur Teil- und Gesamtliquidation erlassen. Massgebend sind die Art. 53b – d BVG in Verbindung mit Art. 27g und h BVV2. Zu beachten sind diesbezüglich die durch den Bundesrat mit Entscheid vom 27.10.2004 vorgenommenen Korrekturen / Ergänzungen:

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Nr. 56 / 2. April 2004 – Gesundheitsvorbehalte

Die konkrete Anfrage eines Mitglieds veranlasst uns, auf eine neuere Entwicklung der Rechtsprechung zu den Gesundheitsvorbehalten hinzuweisen. Es geht dabei um den Art. 331c OR, der festhält, dass Vorsorgeeinrichtungen für die Risiken Tod und Invalidität einen Vorbehalt aus gesundheitlichen Gründen machen dürfen, wobei dieser höchstens 5 Jahre betragen darf.

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