Fachmitteilungen

Der ASIP erarbeitet regelmässig Stellungnahmen zu aktuellen Themen rund um die berufliche Vorsorge. Sie können alle Stellungnahmen gegen eine Kostenbeteiligung herunterladen.


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Nr. 13 / 20. Dezember 1999 – Gesetzgebung über die berufliche Vorsorge:

Änderungen im Jahr 2000; Mitgliederversammlung im Jahr 2000

1. Gesetzgebung über die berufliche Vorsorge: Änderungen im Jahr 2000

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Nr. 12 / 29. Oktober 1999 – Berücksichtigung der effektiven Mitgliedschaftsdauer bei der Festsetzung von Vorsorgeleistungen

1. Mindestens bis zum Inkrafttreten des Freizügigkeitsgesetzes (FZG) im Jahr 1995 gab es recht zahlreiche reglementarische Regelungen, die gewisse Leistungen davon abhängig machten, dass die versicherte Person eine bestimmte Anzahl effektiver Mitgliedschaftsjahre in der betreffenden Vorsorgeeinrichtung absolviert haben musste, d.h., auch entsprechend lang beim entsprechenden Arbeitgeber gearbeitet haben muss. So wurden z.B. im Bereich des flexiblen Altersrücktritts im Fall des Leistungsvorbezugs die Kürzungen gemildert oder sogar ganz aufgehoben, wenn eine bestimmte Zahl effektiver Mitgliedschaftsjahre absolviert war. Mit derartigen „Privilegien“ wollte man die Betriebstreue einer versicherten Person honorieren.

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Nr. 11 / 29. Oktober 1999 – Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge:

Bis wann kann ein Vorbezug bzw. eine Verpfändung geltend gemacht werden?

1. Die Art. 30b und c BVG und die Art. 331d und e OR bestimmen, dass der Arbeitnehmer bis drei Jahre vor Entstehung des Anspruchs auf Altersleistungen einen Vorbezug geltend machen bzw. seine Ansprüche auf Vorsorgeleistungen verpfänden kann. Damit stellt sich die Frage, von welchem Zeitpunkt an diese Frist gerechnet werden muss. Ist von den gesetzlichen Rentenaltern von 65 bzw. 62 Jahren auszugehen oder von einem tieferen ordentlichen reglementarischen Rentenalter, wenn ein solches festgelegt worden ist, oder, im Fall von flexiblen Pensionierungsregelungen, sogar vom frühest möglichen vorzeitigen Bezug der Altersleistung?

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Nr. 10 / 30. Juni 1999 – Zum Stand der BVG-Revision

1. Aufgrund der Ergebnisse des Vernehmlassungsverfahrens hat der Bundesrat im April 1999 erste Zwischenentscheide zur 11. AHV-Revision und 1. BVG-Revision getroffen. Diese Entscheide wurden anschliessend von der zuständigen Departementsvorsteherin, Bundespräsidentin Dreifuss, der Presse vorgestellt, wobei sich Frau Dreifuss in sicher nicht üblicher Strapazierung des Kollegialitätsprinzips auch gleich von der Haltung des Gesamtbundesrats distanzierte.

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Nr. 09 / 30. Juni 1999 – Vergessene Pensionskassenguthaben

1. Ausgangslage
Das Problem der vergessenen Pensionskassenguthaben ist 1998 politisch plötzlich aktuell geworden, nachdem vor allem ehemalige Gastarbeiter aus südeuropäischen Ländern begonnen haben, geltend zu machen, sie hätten sowohl von der AHV wie auch von den Vorsorgeeinrichtungen ihrer ehemaligen schweizerischen Arbeitgeber noch Leistungen zugute. Wir haben darüber bereits in Fachmitteilung Nr. 4 und im Jahresbericht 1998 unter Kapital I/2 einlässlich orientiert.

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Nr. 08 / 30. Juni 1999 – JAHR-2000-PROBLEM

Rundschreiben des Jahr-2000-Delegierten an die Vorsorgeeinrichtungen

1. Vor einigen Wochen hat sich der Jahr-2000-Delegierte über die für Ihre Vorsorgeeinrichtung zuständige Aufsichtsbehörde an Sie gewandt, und zwar mit einem allgemeinen Rundschreiben und mit einer Checkliste. Es scheint uns angezeigt, einige Anmerkungen zu diesen Unterlagen anzubringen.

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Nr. 07 / 30. Juni 1999 – Schweizerische Pensionskassenstatistik 1998

1. In nächster Zeit müssen die Fragebogen der schweizerischen Pensionskassenstatistik 1998 ausgefüllt werden. Dazu möchten wir folgende Hinweise geben:

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Nr. 06 / 24. November 1998 – Stabilisierungsprogramm des Bundesrats;

11. AHV-Revision und 1. BVG-Revision

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Nr. 05 / 24. November 1998 – SICHERHEITSFONDS BVG: Beitragssatz 1999 und neue Beitragsregelung ab dem Jahr2000

1. Beitragssatz 1999
Seit dem 1.1.1997 garantiert der Sicherheitsfonds einen erweiterten Insolvenzschutz. Im Fall der Zahlungsunfähigkeit einer Vorsorgeeinrichtung stellt er nicht nur die gesetzlichen Leistungen sicher, sondern auch die darüber hinausgehenden reglementarischen Leistungen, die sich aufgrund des massgebenden AHV-Lohns in der 1.5-fachen Höhe des oberen Grenzbetrages (1998 noch Fr. 107'460.--) ergeben.

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Nr. 04 / 24. November 1998 – Mitgliederversammlung 1999;

Gesetzgebung über die berufliche Vorsorge: Änderungen 1999

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