1/2013 Die 2. Säule auf den Punkt gebracht

16.05.2013

Geschätzte Mitglieder
Sehr geehrte Damen und Herren

In London regnet es oft. Das ist ein Vorurteil. Natürlich regnet es in London, aber nicht so oft wie in Paris. Trotzdem hält sich das Vorurteil hartnäckig. Ähnlich geht es der 2. Säule, über die in der Öffentlichkeit auch einige Halb- und Unwahrheiten die Runde machen.

Rund 70 Prozent des Kapitals in der 2. Säule werden von nicht profitorientierten Pensionskassen bewirtschaftet. Sie sind nur den Interessen ihrer Versicherten verpflichtet. Die Führungsorgane der Kassen setzen sich zu gleichen Teilen aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern zusammen.

Um die 2. Säule langfristig sicherstellen und notwendige Anpassungen früh und erfolgreich anpacken zu können, müssen alle konstruktiv zusammenarbeiten. Mit alle meine ich die, welche in der Politik, der Wirtschaft, den Medien oder ihrer täglichen Arbeit für eine Pensionskasse etwas zu sagen haben und etwas bewirken können. Gemeinsam müssen wir nachvollziehbare Lösungen finden und einen offenen und konstruktiven Dialog führen.

Der ASIP wird seinen Beitrag leisten und seine Aktivitäten verstärken. Dazu gehört dieser Newsletter, der vier Mal im Jahr Fragen und Antworten rund um die 2. Säule auf den Punkt bringt. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und sind auf Ihre Meinungen gespannt.

Hanspeter Konrad, Direktor ASIP

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